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Gedichte zum Nachlesen

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Hermann Hesse


In meinen Becher mit Wein ist ein Falter geflogen, Trunken ergibt er sich seinem süßen Verderben, Rudert erlahmend im Nass und ist willig zu sterben Endlich hat ihn mein Finger herausgezogen.

So ist mein Herz, von deinen Augen verblendet, Selig im duftenden Becher der Liebe versunken, Willig zu sterben, vom Wein deines Zaubers betrunken, Wenn nicht ein Wink deiner Hand mein Schicksal vollendet.

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Joachim Perinet


Wer niemals einen Rausch gehabt, Der ist kein braver Mann; Wer seinen Durst mit Achteln labt, Fang lieber gar nicht an.

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Wilhelm Busch


Wer als Wein- und Weiberhasser jedermann im Wege steht, der esse Brot und trinke Wasser bis er daran zugrunde geht.

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Shakespeare


Wer Wein trinkt, schläft gut, Wer gut schläft, sündigt nicht, Wer nicht sündigt, wird selig. Wer also Wein trinkt, wird selig.

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