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Unser Ort:
Die mittelburgenländische Marktgemeide Horitschon mit dem bekömmlichen Rotwein "Blaufränkisch" ist das Rotweinzentrum des Burgenlandes. Ein Weinlehrpfad - auf einer 1,5 km langen Wanderstrecke im ältesten Weingebiet des Ortes errichtet - vermittelt alles Wissenswerte über Weinbau, Weinkultur und Wein.
Horitschon liegt, wie seine Nachbargemeinden Deutschkreutz und Neckenmarkt, im Blaufränkischland.
Das Blaufränkischland, kam deshalb zu seinem Namen, da vor allem die Sorte Blaufränkisch angebaut wird. Die Rebhänge der Region erstrecken sich auf einer Fläche von 2.000 Hektar von den Südausläufern des Ödenburger Gebirges bis zum Günser Bergland. Im Osten grenzt die ungarische Tiefebene an das Gebiet. Dadurch wird der pannonische Einfluss, der für die hervorragenden Traubenqualitäten verantwortlich ist, voll wirksam. Die lehmigen Böden sind für diese Rebsorte ideal.
Im österreichischen Weingesetz wird das Blaufränkischland Mittelburgenland als eigenständiges Weinbaugebiet bezeichnet, da sich die Winzer des Mittelburgenlandes so intensiv mit der Sorte „Blaufränkisch“ befasst haben, wie keine andere Region in Österreich.
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